Kabelfernsehen läuft ab Ende Juni nicht mehr über die Nebenkostenabrechnung. Das heißt, jeder muss sich selbst um seinen Anschluss kümmern. Der Hintergrund: Neben Kabel und Analog gibt es auch die Option, Fernsehen über das Internet zu schauen. Wer das tun wollte, zahlte bislang doppelt – für den Kabelanschluss und das Internetfernsehen. Deswegen ist das „Nebenkostenprivileg nicht mehr zeitgemäß“, erklärt die Verbraucherzentrale.

Die Abschaffung soll „ein Anreiz sein, auf alternative Übertragungswege zu setzen“. Während mancher Verbraucher dadurch Kosten einspart, verursacht die Änderung bei den meisten Bürgergeld-Empfängern Mehrkosten. Wer sich bislang noch nicht um einen eigenen Anschluss gekümmert hat, kann das bis zum Ende der Übergangsfrist am 30. Juni tun.

https://www.termimvorschau.com" /> Kabelfernsehen läuft ab Ende Juni nicht mehr über die Nebenkostenabrechnung. Das heißt, jeder muss sich selbst um seinen Anschluss kümmern. Der Hintergrund: Neben Kabel und Analog gibt es auch die Option, Fernsehen über das Internet zu schauen. Wer das tun wollte, zahlte bislang doppelt – für den Kabelanschluss und das Internetfernsehen. Deswegen ist das „Nebenkostenprivileg nicht mehr zeitgemäß“, erklärt die Verbraucherzentrale.

Die Abschaffung soll „ein Anreiz sein, auf alternative Übertragungswege zu setzen“. Während mancher Verbraucher dadurch Kosten einspart, verursacht die Änderung bei den meisten Bürgergeld-Empfängern Mehrkosten. Wer sich bislang noch nicht um einen eigenen Anschluss gekümmert hat, kann das bis zum Ende der Übergangsfrist am 30. Juni tun.

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17. Juni 2024

Nur noch zwei Wochen: Um eigenen TV-Anschluss kümmern!

Kabelfernsehen läuft ab Ende Juni nicht mehr über die Nebenkostenabrechnung. Das heißt, jeder muss sich selbst um seinen Anschluss kümmern. Der Hintergrund: Neben Kabel und Analog gibt es auch die Option, Fernsehen über das Internet zu schauen. Wer das tun wollte, zahlte bislang doppelt – für den Kabelanschluss und das Internetfernsehen. Deswegen ist das „Nebenkostenprivileg nicht mehr zeitgemäß“, erklärt die Verbraucherzentrale.

Die Abschaffung soll „ein Anreiz sein, auf alternative Übertragungswege zu setzen“. Während mancher Verbraucher dadurch Kosten einspart, verursacht die Änderung bei den meisten Bürgergeld-Empfängern Mehrkosten. Wer sich bislang noch nicht um einen eigenen Anschluss gekümmert hat, kann das bis zum Ende der Übergangsfrist am 30. Juni tun.

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