Konzertfilm der K-Pop-Gruppe Enhypen.
Der lebensfrohe Student Samkutty (Basil Joseph) legt eine ehemals an seiner Universität verbotene Feier neu auf und sorgt dadurch für allerlei Chaos.
Indische Beziehungskomödie, Fortsetzung des Films „Pati Patni Aur Woh“ von 2019.
Während eines Firmenevents erfährt Yasemin (Cansu Dere), eine erfolgreiche PR-Managerin, dass ihr Verlobter Yaman eine Affäre hatte. Vor der Entscheidung, an der bisherigen Beziehung festzuhalten oder einen radikalen Schnitt zu machen, verlässt sie jedoch erstmal ihr gewohntes Leben und reist spontan nach Lissabon. Dort geraten ihre Pläne jedoch schnell ins Wanken: Ihr Koffer geht verloren, Kreditkarten sind gesperrt, und eine Unterkunft steht ihr nicht zur Verfügung. Ohne Orientierung führt ihr Weg sie weiter in eine kleine Küstenstadt, in der sie unerwartet auf José (Diogo Morgado) trifft, den Eigentümer eines gemieteten Steinhauses. Da beide denselben Ort nutzen, bleibt ihnen nichts anderes übrig, als sich das Haus zu teilen. Aus dieser ungeplanten Situation entwickelt sich ein gemeinsamer Alltag zwischen zwei sehr unterschiedlichen Menschen.
Die Aktivist*innen Blinker und Ronni, sowie die grüne Bundestagsabgeordnete Kathrin Henneberger setzen sich auf unterschiedliche Weisen für den Erhalt des historischen Dorfes Lützerath im rheinischen Braunkohlerevier ein.
Der kleine Andor wurde nach dem ungarischen Aufstand von 1957 von seiner Mutter mit der Geschichte eines idealisierten toten Vaters aufgezogen. Nun wird er mit einem brutalen Mann konfrontiert, der behauptet, sein richtiger Vater zu sein.
Über drei Jahrzehnte hinweg verfolgt die Geschichte die bewegte Beziehung des Komponisten Franklin Shepard (Jonathan Groff) zu seinen beiden engen Freunden – der Schriftstellerin Mary (Lindsay Mendez) und dem Texter und Dramatiker Charley (Daniel Radcliffe). Im Laufe der Jahre verändern Erfolg, Ehrgeiz und persönliche Enttäuschungen ihr Verhältnis zueinander und zeigen, wie Träume, Loyalität und Freundschaft auf die Probe gestellt werden.
Vor 14 Jahren überlebte Filmemacherin Daniela Magnani Hüller einen Femizidversuch durch einen Mitschüler, der bereits zuvor übergriffig gewesen war. Die Tat und ihre subjektive wie objektive Unfassbarkeit bilden den Ausgangspunkt einer filmischen Auseinandersetzung, die sich dem Verdrängen verweigert. Sie macht Erinnerungen zugänglich, im Voice-over verleiht sie ihrer eigenen Stimme Raum. Dadurch entsteht eine selbstbestimmte Perspektive auf das Erlebte, die fortdauernde Präsenz des Traumas und die Vorstellung einer Zukunft ohne Angst. Gespräche werden eingefordert und in distanziert gefilmten, weitläufigen Räumen geführt – unter anderem mit einer Lehrerin, einer Schulfreundin, einer Kriminalbeamtin und dem zuständigen Staatsanwalt. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage nach dem jeweiligen Handeln oder Unterlassen und dessen Konsequenzen.
Als Tommy Toms Lieblingsteddybär eines Nachts spurlos verschwindet, begibt er sich mit seinen Freunden auf ein Abenteuer, um den verlorenen Bären wiederzufinden.